Gliederung+Zulassungsbedingungen
Friseurmeister/in


Inhaltliche Gliederung

Teil IV

AEVO-Ausbildereignung IHK

  • Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
  • Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
  • Ausbildung durchführen
  • Ausbildung abschließen


Teil III

Betriebswirtschaftliche und kaufmännische Kenntnisvermittlung

III/1      Grundlagen des Rechnungswesens und Controlling

  • Buchführung
  • Jahresabschluss
  • Grundzüge der Auswertung
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Controlling

III/2      Grundlagen wirtschaftlichen Handelns im Betrieb

  • Handwerk in Wirtschaft und Gesellschaft
  • Marketing
  • Organisation,
  • Personalwesen und Mitarbeiterführung
  • Finanzierung
  • Planung und Gründung

III/3      Rechtliche und Steuerliche Grundlagen

  • Bürgerliches Recht
  • Mahn- und Klageverfahren
  • Zwangsvollstreckung
  • Insolvenzverfahren
  • Handwerks- und Gewerberecht
  • Handels-, Gewerbe und Wettbewerbsrecht
  • Arbeitsrecht
  • Sozial- und Privatversicherungen
  • Steuern


Teil II

Fachtheorie und Salonmanagement

II/1       Fachtheorie

  • Kundenberatung
  • Haar- und Hautbeurteilung
  • Entwerfen von Frisuren und Make up
  • Theorie der Haarschneidetechniken
  • Methoden der Haarpflege und Frisurgestaltung
  • Theorie der Haarfarbkosmetik und der
  • haarstrukturverändernden Maßnahmen
  • Theorie der pflegenden und dekorativen Kosmetik
  • Bewertung und Beurteilung von Haarersatz

II/2       Salonmanagement

  • Unfall-, Arbeits-, Gesundheitsschutz
  • Entwicklung Salonkonzept        
  • Kostenermittlung, Kalkulation, Planung Betriebsablauf
  • Personalführungskonzepte
  • Schwächenanalyse, Qualitätsmanagement, Marketing
  • Informations- und Kommunikationssysteme


Teil I

Projektarbeit und Situationsaufgabe

  • Projektarbeit (Entwurf, Planung, Angebot)
  • Praxis Projektarbeit      
  • Fachgespräch
  • Situationsaufgaben

 

 


Zulassungsvoraussetzungen

Zur Meisterprüfung wird zugelassen

  • wer eine Gesellen- bzw. Facharbeiterprüfung in dem Handwerk, in dem er die Meisterprüfung ablegen will, bestanden hat, oder
  • wer eine Gesellenprüfung in einem anderen Handwerk bestanden hat und mindestens eine 24-monatige Tätigkeit in dem Handwerk nachweisen kann, in dem er die Meisterprüfung ablegen will.